Neuerscheinungen

Aus FGEM-BibliolinX
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  • Christin Jänicke (Herausgeber), Benjamin Paul-Siewert (Herausgeber) 30 Jahre Antifa in Ostdeutschland: Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung Taschenbuch – 1. April 2017
  • Antifa: Geschichte und Organisierung (Theorie.org) Taschenbuch – 2013 von Mirja Keller (Autor), Lena Kögler (Autor), Moritz Krawinkel (Autor), Jan Schlemermeyer (Autor)
  • Allum Bokhari (Autor), Vey Graphics (Illustrator) The Antifa Handbook (English Edition) Kindle Edition
  • ak wantok (Autor) Antifa Gençlik: Selbstorganisierter migrantischer antifaschistischer Widerstand Taschenbuch – 3. September 2014
  • Antifa heißt Angriff: Militanter Antifaschismus in den 80er Jahren (Reihe antifaschistische Texte) Taschenbuch – 3. März 2015 von Horst Schöppner (Autor) Unrast
  • Antifa: The Anti-Fascist Handbook (Englisch) Taschenbuch – 14. August 2017 von Mark Bray (Autor)
  • Tipps & Tricks für Antifas und Antiras Taschenbuch – 1. März 2017 von Kollektiv Schulschluss (Autor)
  • Rehzi Malzahn (Hg.)dabei geblieben. Aktivist*innen erzählen vom Älterwerden und Weiterkämpfen, ISBN 978-3-89771-576-9: September 2015 Seiten: 256 Ausstattung: softcover
  • Jahrbuch Extremismus & Demokratie 27. Nomos. ca. 500 Seiten. Erscheinungsdatum 12/2015. 69 Euro.
  • Peter Seyferth (Hrsg.): Den Staat zerschlagen! Anarchistische Staatsverständnisse. Nomos. 306 Seiten. Baden-Baden 2015. 49 Euro.
  • Klaus Schroeder/Monika Deutz-Schroeder: Gegen Staat und Kapital – für die Revolution! Linksextremismus in Deutschland – eine empirische Studie. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main 2015, 653 Seiten, 29,90 Euro.
  • R. Schmidt, A. Schulz, P. von Schwind (Hg.): „Die Stadt, das Land, die Welt verändern! Die 70er/80er Jahre in Köln – alternativ, links, radikal, autonom“. Kiepenheuer & Witsch, 628 S., 29,99 Euro.
  • [Linksmotivierte Übergriffe 2014 - Auswertung der Online-Dokumentation] Auswertung und Ergebnisse der BiblioLinX-Online-Dokumentation im pdf-Format


  • **Timo Stein:** **Zwischen Antisemitismus und Israelkritik****. Antizionismus in der deutschen Linken** Der Autor untersucht linken Antizionismus und fragt nach antisemitischen Elementen. Dabei stellt er fest, dass sich der „radikal zuspitzende Antizionismus antiimperialistischer Prägung antisemitischer Stereotype bedienen kann und es realiter auch macht.“ (S. 93). Die Untersuchung ist historisch angelegt, der Scherpunkt liegt jedoch auf der Zeit von 1967 bis heute. Insbesondere geht der Autor auf die Strömung des Antiimperialismus ein... zur Bibliographieseite



  • **Eckhard Jesse/Tom Thieme: Extremismus in den EU-Staaten** Der Sammelband beinhaltet Länderporträts verschiedener Autoren zu je einem Staat der Europäischen Union (insgesamt 25). In der Einleitung erläutern die Herausgeber ihre theoretischen und konzeptionellen Grundlagen. Dabei präsentieren sie umfassend ihr Konzept der Unterscheidung eines "weichen" Extremismus (wie bei der Linkspartei) und eines "harten" Extremismus (wie bei der NPD). Zur Bibliographieseite
  • **Jahrbuch Extremismus und Demokratie**Der 26. Band des Jahrbuches befasst sich u.a. mit der Debatte um die Reform des Verfassungsschutzes, aktuellen Ausprägungen des Islamismus und der militanten Linken. Das biographische Portrait ist dieses Mal dem Linken-Politiker Dieter Dehm gewidmet.



  • **Linksextremismus in Deutschland **Die Hanns-Seidel-Stiftung widmet ihre neue Ausgabe der "Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen" ganz dem Thema Linksextremismus. Enthalten sind u.a. Beiträge von Eckhard Jesse und Armin Pfahl-Traughber. Unterhaltsamer Höhepunkt ist jedoch ein Essay Rudolf van Hüllens über die "merkwürdige Normalisierung des Linksextremismus".



  • Armin Pfahl-Traughber: Linksextremismus in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme



  • **Backes/Jesse/Gallus (Hrsg.): Jahrbuch Extremismus & Demokratie 2013.** Kurz vor Jahresende ist der 25. Band des Jahrbuchs Extremismus&Demokratie aus dem Nomos-Verlag erschienen. Auch in der aktuellen Ausgabe finden sich neue Texte, die sich mit antidemokratischen Strömungen von links auseinandersetzen. Die Texte werden so bald wie möglich in die Bibliographie eingearbeitet. Bis dahin sind [[1]] auf den Seiten des Verlags einsehbar.



  • **Armin Pfahl-Traughber (Hrsg.): [Extremismus und Terrorismusforschung 2013]**Das JET versteht sich als Forum für Autoren der Sicherheitsbehörden und von Experten zu den Themen Extremismus und Terrorismus. Nach den beiden Doppelnummern 2009/2010 und 2011/2012 erscheint mit JET 2013 endlich wieder eine reguläre Ausgabe - [immer kostenlos online].


  • **Karsten Dustin Hoffmann: Das Autonome Zentrum Rote Flora** Bei diesem Text handelt es sich um eine Zusammenfassung und Fortschreibung der Thesen aus: „Rote Flora“. Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg (2011).


  • Tom Mannewitz: Linksextremistische Parteien in Europa nach 1990: Ursachen für Wahlerfolge und -misserfolge** Entgegen den Befunden einiger Einzelfallstudien kommt dieser konfigurationelle Vergleich von über ��20 linksextremistischen Organisationen in Europa zu dem Schluss, die Parteien seien seit 1990� weniger „Strippenzieher“ als vielmehr „Marionette“, wenn es um ihr Abschneiden an der Wahlurne geht. Dies erklärt, warum parteiförmiger Linksextremismus zwar im postkommunistischen Raum (z.B. KSCM, KSS, SRP) so manchen Wahlsieg verbuchen konnte, dafür aber im Westen Europas weitgehend erfolglos geblieben ist... Zur Bibliographieseite





  • **Gerd Siebecke: Die Schanze: Galao-Strich oder Widerstandskiez?** Es ist nicht möglich, ein unpolitisches Buch über einen derart politischen Stadtteil wie das Hamburger Schanzenviertel zu verfassen. Gerd Siebecke betrachtet sein Viertel mit seinem 2011 veröffentlichten Buch „Die Schanze – Galao-Strich oder Widerstandskiez?“ durch die Brille eines sozialkritischen Linken... Zur Bibliographieseite


  • **Uwe Backes/Alexander Gallus/Eckhard Jesse: Jahrbuch Extremismus und Demokratie 2011** Das Jahrbuch Extremismus & Demokratie, herausgegeben von Uwe Backes, Alexander Gallus und Eckhard Jesse erscheint mittlerweile im 23. Jahr und gehört nicht nur deswegen zu den „großen“ politikwissenschaftlichen Schriftenreihen... Zur Bibliographieseite